Dienstag, 31. Dezember 2013

Der neue Reiseführer für Fuerteventura ist da - für kurze Zeit zum Sonderpreis!



 Ich freue mich sehr, dass noch rechtzeitig im alten Jahr der Reiseführer für Fuerteventura fertig geworden ist. Für kurze Zeit zum Sonderpreis von 2,68 EUR statt 3,99 EUR gibt es das eBook bei Amazon unter diesem Link:

www.amazon.de/dp/B00HKM4RD2




Wer also seinen Urlaub für 2014 plant, gerade auf Fuerteventura ist oder in Kürze dort sein wird, darf gern den Einführungspreis nutzen! Ich freue mich auf viele neue Leser und wünsche allen ein Gutes Neues Jahr!

Sonntag, 8. Dezember 2013

Corralejo auf Fuerteventura ist das Trend-Reiseziel Nr. 1 in Europa!

Die Reiseplattform Tripadvisor hat die Auszeichnung "Travellers Choice Trend Destinationen 2013" an Corralejo verliehen. Die Stadt im Norden von Fuerteventura ist hat den Platz 1 der boomenden Reisedestinationen in Europa erreicht.

Corralejo

Daraus kann man jetzt zwei Schlüsse ziehen:
a) Das Corralejo klasse ist, haben wir doch schon immer gewusst!
b) Corralejo? Noch nie gehört. Na, dann mal nichts wie hin!
c) Nichts wie hin, bevor das Trendreiseziel in Kürze total überlaufen ist!

Das Wetter in Corralejo heute: 
Wolkenlos, blauer Himmel, 21°C. :-)

Foto © Dagmar Araia

Samstag, 7. Dezember 2013

Den Reiseführer: "Gran Canaria - Hinter dem Strand" gibt es für kurze Zeit für 0,99 Euro statt 3,99 Euro!

Ab sofort bis einschließlich Sonntag gibt es den Reiseführer: "Gran Canaria - Hinter dem Strand" zum Sonderpreis von 0,99 Euro statt 3,99 Euro.
Das ist eines von den vielen tollen Angeboten beim eBook-Adventskalender!

Für den Kauf einfach auf das Buchcover auf der rechten Seite klicken oder diesem Link folgen:
http://www.amazon.de/dp/B00DYYIQ3W

Zum eBook Adventskalender geht es hier:
https://www.facebook.com/events/685211868164890/

Freitag, 6. Dezember 2013

Tefia auf Fuerteventura - Im Freilichtmuseum die Inselgeschichte erleben

In der WAZ gibt es einen schönen Artikel über das Freilichtmuseum in Tefia, wo leerstehende Bauernhäuser originalgetreu restauriert wurden und samt Einrichtung besichtigt werden können. Heute sehen die Besucher im Museum den Handwerken zu, wie sie unter anderem Körbe flechten und traditionelle Eisenwaren herstellen. Hier der Link zum Artikel:

http://www.derwesten.de/reise/wie-man-in-tef-a-auf-fuerteventura-inselgeschichte-erleben-kann-id6819607.html

Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit!

Samstag, 30. November 2013

Lesen im Weihnachtsurlaub? Beim E-Book Adventskalender gibt es täglich E-Books für 99 Cent!

Heute möchte Ihnen ich den eBook Adventskalender auf Facebook vorstellen. Dort gibt es ab morgen bis zum 24.12.2013 täglich 5-6 ausgewählte E-Books, die im Preis für jeweils einen Tag auf 99 Cent reduziert sind.

Angeboten wird eine bunte Vielfalt von E-Books: Liebesromane, Krimis, Thriller, Fantasy, Ratgeber, Reiseführer, Kurzgeschichten, Comedy, historische Romane.

Hier der Link zum Adventskalender:
https://www.facebook.com/events/685211868164890

Da gibt es zum Beispiel: 101 Tipps: Wie werde ich glücklich, Beautytipps vom Visagisten, eine Biografie: Franziskus - der Papst der Armen und vieles mehr. Am 08.12.13 können Sie meinen Reiseführer "Gran Canaria - Hinter dem Strand: Urlaub für Entdecker" für 99 Cent kaufen, falls Sie ihn noch nicht haben.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit!

Freitag, 8. November 2013

Wintersonne gesucht? Bei TUIfly gibt es günstige Flüge auf die Kanarischen Inseln!

Bei TUIfly gibt es günstige Flugangebote! Hier:

http://www.tuifly.com/de/fluege-fuerteventura

gibt es Flüge zum Beispiel am 13.12.2013 von Frankfurt nach Fuerteventura für 79,00 Euro. Flüge nach Gran Canaria sind ab 69,00 Euro im Angebot. Nachdem solche Schnäppchen meist sehr schnell ausgebucht sind, heißt es hurtig entscheiden und dann so rasch wie möglich den günstigen Flug sichern.
Viel Spaß dabei!

Sonntag, 3. November 2013

Las Palmas öffnet sich dem Meer

Im Hamburger Abendblatt gibt es einen feinen Artikel über die Hauptstadt von Gran Canaria, Las Palmas:

http://www.abendblatt.de/reise/article121477807/Kanaren-Stadt-Las-Palmas-oeffnet-sich-Meer-und-Welt.html

Hier ein kleiner Einblick in die schöne Stadt:

Während der Siesta sind die gepflasterten Gassen in der Altstadt von Las Palmas oft menschenleer

Foto: © Dagmar Araia


Freitag, 27. September 2013

Corralejo - das lebendige Touristenzentrum in Norden von Fuerteventura

Ein endlos langer Dünenstrand, der unter Naturschutz steht und ein quirliges Ferienstädtchen mit einem beschaulichen Hafenviertel, das bietet das größte Tourismuszentrum im Norden von Fuerteventura. Corralejo ist im Gegensatz zu anderen Orten auf der Insel aber keine reine Touristenstadt, hier können die Urlauber auch das Alltagsleben der Einwohner miterleben.

Vom Dünenstrand von Corralejo aus geht der Blick zur Insel Los Lobos, dahinter liegt Lanzarote

Noch in den 1950er Jahren war Corralejo ein kleines verschlafenes Fischerdorf mit 200 Einwohnern. Wer heute die Haupteinkaufsstraße Avenida Nuestra Señora del Carmen entlangflaniert, kann sich das nur schwer vorstellen. Die Stadt hat heute 8000 Einwohner und bietet Platz für 30.000 Urlauber. Die sich immer weiter ausdehnenden Neubauviertel am Ortsrand mögen so manchem ein Dorn im Auge sein, ein Bummel die Hafenpromenade entlang oder ein Streifzug durch die Gässchen mit kleinen Läden und Bars im gewachsenen Ortskern macht trotzdem auch heute noch Spaß.

Corralejo ist ein sehr lebendiger Ort. Dies liegt auch daran, dass hier die unterschiedlichsten Menschen aufeinandertreffen: die Einwohner, Zuwanderer, die hier in den letzten Jahren in der Tourismusindustrie Arbeit gefunden haben, Residenten aus den unterschiedlichsten Ländern Europas, die das Klima und die tollen Strände hierher gezogen haben, Touristen hauptsächlich aus Großbritannien, Italien, Skandinavien und immer mehr auch aus Deutschland. Viele junge Leute verbringen hier ihren Urlaub, weil es fantastische Sportmöglichkeiten – unter anderem Surfen und Tauchen – und ein lebendiges Nachtleben gibt. Wohl nirgendwo anders auf Fuerteventura kann man so gut abends ausgehen wie hier.

1968 wurde die erste Apartmentanlage gebaut. Kurze Zeit später entstanden mitten in den Dünen die beiden Großhotels Tres Ilsas und Oliva Beach. 1982 wurden die Dünen unter Naturschutz gestellt. Seitdem darf dort nicht mehr gebaut werden. Immer wieder einmal ist die Rede davon, dass die beiden Hotels, die nach Ansicht mancher die Dünenlandschaft verschandeln, abgerissen werden sollen. Angeblich muss man sich nur noch auf eine Entschädigung für die Hotelbesitzer einigen. Seit Jahren gibt es immer wieder Gerüchte, dass der Abriss kurz bevor steht. Immer wieder wird auch berichtet, die beiden Hotels seien ohne Genehmigung errichtet worden und müssten deshalb abgerissen werden. Geschehen ist bis jetzt noch nichts. Die Rede ist auch davon, dass der Abriss 2017 erfolgen soll. Ihren Urlaub im nächsten Winter können Sie also noch dort buchen.

Auch in der Stadt selbst gibt es ja genügend Hotels, das Stadtgebiet hat sich durch Neubauten in den letzten Jahren immer weiter ausgedehnt. Die meisten Hotels und Apartmentanlagen haben gepflegte Gartenanlagen und große Pool-Landschaften. So begibt sich nicht jeder Urlauber jeden Tag per Mietauto oder Bus zum Dünenstrand, der ja mehrere Kilometer außerhalb des Ortes liegt. Dort hinzukommen, ist aber auch kein Problem. Die Bus- oder Autofahrt ist kurz. Viele Hotels bieten einen eigenen Bustransfer an, ansonsten fährt vom zentralen Busbahnhof alle 30 Minuten ein öffentlicher Bus ab, in den man an jeder Haltestelle im Ort zusteigen kann.

Auch im Stadtbereich gibt es einige hellsandige Strände, an denen man schwimmen kann. Sie sind allerdings längst nicht so attraktiv wie der große Dünenstrand außerhalb des Ortes. Mitten durch den Ort führt vom ursprünglichen Ortskern aus die oben schon angesprochene breite Hauptgeschäftsstraße. Hier reiht sich ein Hotel an die nächste Bar an den nächsten Supermarkt. Geschäfte mit allem was Urlauber brauchen sind in großer Anzahl vorhanden. Restaurants findet man im ganzen Ort in allen Preislagen. Von der kleinen Fast-Food-Kneipe über die Pizzeria und das Fischlokal bis zum Steakhaus ist alles vorhanden. Bars und Cafés gibt es selbstverständlich auch und für die Nachtschwärmer machen zu später Stunde die Diskotheken auf.


Die Avenida Nuestra Señora del Carmen führt in südlicher Richtung in das gewachsene Fischerviertel, an das sich der Fährhafen anschließt. Von hier aus kann man Schiffsausflüge zur Nachbarinsel Lanzarote und zu der vorgelagerten kleinen Insel Lobos unternehmen. Das Hafen- und Fischerviertel wird meerseitig von der schönen Strandpromenade mit Fischrestaurants, Cafés und Restaurants begrenzt. Fast das ganze Jahr über kann man hier auf den Terrassen draußen sitzen. Von hier aus ist es nur ein kurzer Fußweg in die Ortsmitte mit kleinen Gässchen, in denen es sich schön bummeln lässt. Schön ist die Plaza Felix Estévez. Lorbeerbäume spenden Schatten, es gibt viele Lokale und Souvenirshops. Der Platz ist umgeben von Terrassencafés, wo fast jeden Abend Live-Musik geboten wird. Der Platz hat deshalb auch den Beinamen Music Square. Ruhiger ist es in der Calle La Iglesia, die kopfsteingepflastert zur kleinen Ortskirche führt. Und damit ist der Bummel durch das kleine Fischerviertel auch schon abgeschlossen. Weite Wege legt man hier nicht zurück, dafür gibt es beim gemächlichen Bummel immer wieder neue liebenswerte Kleinigkeiten zu entdecken.

Montag, 16. September 2013

Die Reise geht ab heute weiter nach Fuerteventura, den Anfang macht die Speisekarte der Insel: Früchte des Meeres und Gutes vom Land

In den Touristenorten und in der Hauptstadt werden Sie eine große Auswahl an Lokalen finden, die internationale Küche oder Pizza und Pasta anbieten. Die einheimische Küche ist eher einfach, aber auf jeden Fall einen Versuch wert. Geprägt sind die Gerichte von den Zutaten, die Meer und Land zu bieten haben: Frischer Fisch und Meeresfrüchte werden in den Strandlokalen serviert. Auf einer Insel, auf der mehr Ziegen als Menschen leben, spielt natürlich das Fleisch dieser Tiere auch in der einheimischen Küche eine große Rolle. Wie überall auf den Kanaren gibt es Mojo und die deftigen Eintöpfe.
Mojo: Ohne Mojo kommt ganz selten ein kanarisches Gericht aus. Die Sauce, die separat zum Essen gereicht wird,  gibt es in den unterschiedlichsten Versionen. Jede Hausfrau hat ihr Rezept, ebenso wie jeder Koch. Zwei Grundvarianten kann man anhand der Farbe unterscheiden: Mojo picón ist rot und scharf, mojo verde ist grün und mild.

Mojo picon

Mojo picón (auch mojo rojo = rote Sauce) gibt es in der Regel zu Fleisch. Sie besteht aus Chili, Knoblauch, Paprika, Kumin und Essig und natürlich den Geheimzutaten, die der Koch nicht verrät. Mojo verde wird zum Fisch gereicht, in dieser Sauce ist statt den Scharfmachern Paprika und Chili frischer Koriander bzw. Petersilie enthalten.
Mojo gehört auch zu den kanarischen Kartoffeln, den papas arrugadas (Runzelkartoffeln). Die kleinen Kartoffeln (ähnlich wie die deutschen Drillinge) werden in Wasser gekocht, das mit großen Mengen Meersalz versetzt ist. Die Zubereitung hat Tradition: Früher haben die Fischer zum Kochen der Kartoffeln Meerwasser verwendet. Die Kartoffeln werden gegart, bis das Wasser verdampft ist. Die Schalen sind dann zusammengeschrumpelt, die Salzkruste glitzert auf der Schale, die mitgegessen wird. Papas arrugadas con mojo werden als Vorspeise oder als Beilage zu Fleisch oder Fisch serviert.

Gofio: Der Getreidebrei ist ein traditionelles Grundnahrungsmittel auf den Kanarischen Inseln. Schon die Guanchen haben Gofio hergestellt. Mit einer Besinnung auf alte Traditionen und auf natürliche Nahrungsmittel ist Gofio in den letzten Jahren wieder in Mode gekommen. Schließlich besitzt Gofio einen hohen Nährwert und ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Hergestellt wird der Brei aus einem Mehl aus geröstetem Getreide wie Weizen oder Gerste und Mais. In warme Milch eingerührt kann man Gofio zum Frühstück essen oder Babys zum Trinken geben. Man kann mit Gofio Suppen und Eintöpfe andicken, mit Honig oder zerdrückten Bananen wird ein Dessert daraus.

Beim Urlaub auf einer Insel darf natürlich Fisch auf der Speisekarte nicht fehlen. Die Atlantikfische, die rund um Fuerteventura gefangen werden, sind hauptsächlich Vieja (Papageienfisch) und Atun (Thunfisch). Oft stehen auch Merluza (Seehecht) und Mero (Zackenbarsch) auf der Karte. Fragen Sie am besten, welcher Fisch heute frisch gefangen wurde. Meistens gibt es den Fisch a la plancha, auf einer heißen Metallplatte gebraten und mit Kräutern und Knoblauch gewürzt. Eine andere Zubereitungsart ist „al horno“, im Ofen gegart. Der Fisch wird meistens mit Salat und papas arrugadas serviert.

Weniger in den Touristenorten an der Küste, aber sehr wohl im Landesinneren werden Sie mit etwas Glück auf der Speisekarte die leckeren kanarischen Suppen und Eintöpfe finden, die auf jeden Fall einen Versuch wert sind. Meistens sind das Sopa de Garbanza (Kichererbsensuppe), Potaje de berros (Kressesuppe) oder puchero canario, ein Fleisch- und Gemüseeintopf. Ropa vieja heißt übersetzt „alte Klamotten“, das ist ein traditionelles Resteessen mit gewürfeltem Fleisch und Gemüse und gebratenen Kichererbsen.
Fleisch gibt es in den Restaurants in den auch den Mitteleuropäern bekannten Zubereitungsarten wie Steak und Schnitzel. Eine gute Alternative zum importierten Rind- und Schweinefleisch ist das Fleisch der Tiere, die auf der Insel in großen Mengen leben, nämlich Ziege und Wildkaninchen. Die Ziegen haben zartes Fleisch und werden in vielen Restaurants serviert. Am größten ist das Angebot im Januar und Februar, wenn die Zicklein (cabritos) geschlachtet werden. Das Fleisch wird entweder in einer Kräutersauce mariniert (en adobo), in der Pfanne gebraten (asado) oder im Ofen gegart (al horno). Im Herbst zur Jagdsaison wird in den Restaurants Wildkaninchen angeboten.

Beliebt auf der Insel sind auch die vom spanischen Festland „importierten“ Tapas. Tapa heißt übersetzt Deckelchen. Damit keine Fliegen ins Weinglas geraten, wurde dieses früher mit einem kleinen Tellerchen abgedeckt. Auf diesem Tellerchen wurden dann Kleinigkeiten angerichtet, wie Oliven oder Sardinen. So ist die Tapa entstanden. Heute gibt es die kleinen Zwischengerichte in einer Glastheke angerichtet, so dass Sie sich Ihre Mahlzeit nach Geschmack zusammenstellen können. Zur Auswahl stehen z. B. ensaladilla (Kartoffelsalat), pimientos rellenos (gefüllte Paprika), pulpo (Oktopus), croquetas (Fischkroketten) oder hidago (gebratene Leberstückchen). Bei Bedarf werden die Tapas vor dem Servieren in der Mikrowelle warm gemacht.

Wo so viele Ziegen leben wie auf Fuerteventura, wird natürlich auch Ziegenkäse produziert. Auf der Insel ist der leckere Käse als Vorspeise beliebt, er wird in dünne Scheiben geschnitten serviert. Der Majorero-Käse oder queso blanco ist, wenn er frisch ist, weiß und mild. Je länger er reift, desto kräftiger wird der Geschmack. Nach vier Wochen ist er halb gereift und leicht gelblich, er wird jetzt semicurado genannt und schmeckt leicht säuerlich. Nach sechs Monaten Reifezeit ist der curado entstanden. Er schmeckt jetzt scharf, vom Geschmack und der Konsistenz her ähnelt er dem Parmesamkäse.

Foto: By jules  [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Samstag, 31. August 2013

Der Globetrotter - Sprachführer Spanisch, heute kostenlos bei Amazon

Den oben genannten Sprachführer gibt es heute kostenlos bei Amazon.
Hier der Link dazu:

http://www.amazon.de/dp/B009RP6TLS

Kostenlos-Aktionen sind zeitlich befristet. Wenn die Aktion vorbei ist, kostet der Sprachführer 2,99 EUR. Wer bei Amazon prime-Mitglied ist, kann das E-Book kostenfrei ausleihen - so wie auch mein Gran-Canaria Buch :-). Das ist natürlich praktisch für den Urlaub. Man leiht sich die benötigten E-Books vor dem Urlaub kostenfrei aus und gibt sie danach zurück. Das ist doch bequem, oder? Wir Autoren bekommen übrigens auch für die Ausleihe eine Vergütung, müssen also nicht darben, wenn sie ausleihen statt zu kaufen.
So, und nun viel Spaß beim Spanisch lernen.

Freitag, 30. August 2013

Die sieben schönsten Strände auf Gran Canaria – eine ganz persönliche Auswahl

Eigentlich bewege ich mich ja hier mehr abseits der Strände – wie auch schon der Titel dieses Blogs sagt. Doch bei hochsommerlichen Temperaturen – so wie heute – zieht es auch mich an den Strand. Deshalb möchte ich euch heute die für mich attraktivsten 10 Strände auf Gran Canaria vorstellen.
Weiße Sandstrände, türkisblaues Meer. Davon träumen wir doch, wenn wir an Urlaub denken, oder? Diese Attribute haben einige Strände auf Gran Canaria zu bieten, wir haben sozusagen die freie Auswahl. Darüber hinaus gibt es aber auf der schönen Insel noch mehr, nämlich ungewöhnliche Strände, die man so nicht überall findet. Mit diesen möchte ich meine Auswahl beginnen.

Las Canteras – der wahrscheinlich schönste Stadtstrand Europas

Las Canteras ist der 3 km lange Stadtstrand von Las Palmas. Dieser Strand bietet alles, was man sich von einem richtig tollen Strand nur wünschen kann: Er ist von Palmen gesäumt und der goldene Sand erstreckt sich drei Kilometer weit am blauen Wasser entlang. Es gibt an der Promenade hinter dem Strand zahlreiche Cafés und kleine Restaurants, Sonnenschein ist so gut wie garantiert. Der Strand ist selten überfüllt, Pauschaltouristen verbringen schließlich ihren Urlaub woanders auf der Insel. Urlaub unter Spaniern und Leuten, die abseits der Hotelsiedlungen in einer spanischen Stadt ihren Urlaub verbringen möchten, das zeichnet den Strand von Las Canteras aus.

Las Canteras
Das nördliche Ende des Strandes ist durch ein natürliches Felsenriff geschützt, an dem sich die hohen Atlantikwellen brechen. Hier ist der Sandstrand breit, die meisten Hotels liegen hier, hier gibt es auch die meisten Touristen. Je weiter man in den Süden kommt, desto schmaler wird der Strand, der immer weniger durch das Riff geschützt ist. Hier am südlichen Ende des Strandes kann das Meer sehr rau werden, die Wellen sind stark und hoch. Kein Wunder also, dass sich hier die Surfer treffen. Sie haben hier die Möglichkeit, sich eine Surfausrüstung auszuleihen oder Surfkurse zu buchen.
Der Strand von Canteras ist eines der besten Schnorchelreviere der Insel. Wenn man bei Ebbe in Richtung Riff schwimmt, hat man die Chance, unter anderem Tintenfische und Papageienfische zu sehen. Das Gebiet vor dem „Playa Chica“ in der Mitte des Strandes ist sehr gut geeignet zum Schnorcheln, da in dem Gemisch von Sand und Steinuntergrund sich viele Fische tummeln und das Riff relativ nah am Strand liegt.

Die Dünen von Maspalomas

Sie sind so etwas wie das Wahrzeichen von Gran Canaria. Kaum ein Plakat, kaum ein Reiseführer zeigt sie nicht: die überwältigende Dünenlandschaft von Maspalomas. Gerade noch rechtzeitig wurden die Dünen 1987 zum Naturschutzgebiet erklärt. Durch die schnelle Bebauung durch die rasante touristische Entwicklung seit den 60er und 70er Jahren wäre ihnen fast der Garaus gemacht worden.
Das empfindliche Ökosystem hat die rasante Bebauung nicht vertragen. Kritiker bemängeln daher auch, dass der größte Teil der Dünen sowieso schon unwiderruflich zerstört ist. Dennoch ist ein Strandtag oder eine Wanderung durch die Dünenlandschaft am Maspalomas-Strand ein einmaliges Erlebnis.

Die Dünen von Maspalomas

Einen sehr guten Ausblick auf die faszinierende Dünenlandschaft hat man von der Aussichtsterrasse am Hotel RIU Palace Maspalomas aus. Das Hotel liegt am südlichen Ende der Avenida de Tirajana. Sie können durch den Eingangsbereich des Hotels hindurchgehen, es handelt sich um einen öffentlichen Fußweg, der durch einen Tunnel durch die Eingangshalle des Hotels und dann hinunter zur Aussichtsterrasse führt. Von hier aus hat man einen erstklassigen Panoramablick auf die Dünenlandschaft, die sich kilometerlang in Richtung Meer und hinüber nach Maspalomas erstreckt. Auf dem Weg zur Terrasse rechts befindet sich ein Informationszentrum für das Naturschutzgebiet Dunas de Maspalomas. Hier kann man sich in einer Ausstellung über die Geschichte und Ökologie der Dünen informieren. Geöffnet ist montags bis samstags von 9 bis 14 Uhr.  Natürlich bietet es sich auch an, von der Aussichtsterrasse aus einen Spaziergang durch die Dünen zu starten. Wer mag, kann von hier aus bis nach Maspalomas hinüberlaufen. Denken Sie daran, genügend Wasser mitzunehmen, die Sonneneinstrahlung unterwegs ist sehr stark und deshalb ist die Gefahr groß, zu dehydrieren.

Playa del Ingles

Der Grund für so manchen Urlauber, seinen Ferienaufenthalt auf Gran Canaria zu buchen: der kilometerlange, helle Sandstrand von Playa del Ingles. Am sechs Kilometer langen Strand werden alle Wassersportmöglichkeiten angeboten, vom Banana Boat über Tauchkurse, von Tretbootverleih bis Jetski und Parasailing fehlt nichts. Entlang der Promenade oder direkt den Strand entlang kann man kilometerlange Spaziergänge machen, bis hinüber nach Maspalomas.

Playa del Ingles

Playa de San Agustin

Die Playa de San Agustin ist durch Felsvorsprünge vor hohem Wellengang geschützt, der Weg hinein ins Wasser führt durch weichen, hellbraunen Sand und ist flach abfallend. Liegen und Sonnenschirme können gemietet werden, es gibt aber auch reichlich Platz für Strandbesucher, die es sich ohne Mietliegestuhl bequem machen möchten. Überhaupt ist hier nur wenig los, der Strand ist nicht überlaufen, es geht auch hier so wie im ganzen Ort ruhig und gediegen zu. Duschen sind vorhanden, öffentliche WCs gibt es einen kleinen Fußweg hinauf landeinwärts, der Weg ist ausgeschildert. Entlang der Promenade, die hinter dem Strand verläuft, findet man Cafés und Restaurants.

San Agustin


Puerto Rico

Der breite weiße Sandstrand ist künstlich angelegt. Es geht flach ins Wasser, durch Molen ist der Strand vor hohen Wellen geschützt und damit perfekt für Familien mit kleinen Kindern geeignet. Alle Strandeinrichtungen sind vorhanden, es kann hier aber auch einmal etwas voller werden. In der näheren Umgebung gibt es zahlreiche Cafés, Restaurants, Kneipen und Einkaufsmöglichkeiten. Wer also einen hellen Sandstrand und eine lebhafte Umgebung mag, der ist hier richtig.


Playa Amadores

Sozusagen gleich um die Ecke von Puerto Rico und mit dem Ort durch eine Fußgängerpromenade verbunden, liegt die Playa Amadores, die bei begeisterten Besuchern Vergleiche mit der Karibik wachruft. Der goldgelbe Sand für diesen 800 m langen Strand soll ja tatsächlich aus Kuba stammen. Das Wasser ist kristallklar und türkisblau, vor hohen Wellen ist man in der Bucht gut geschützt. Alle Strandeinrichtungen sind vorhanden, hinter dem Strand gibt es Cafés und Restaurants, in denen man herrlich sitzen und das Karibikfeeling genießen kann.

Amadores


Playa Mogan

Dieser Strand ist auch künstlich angelegt, hat aber braunen Sand. Der Ortsstrand von Puerto de Mogan ist 300 m lang, hier geht es ruhig und familiär zu. Neben Touristen nutzen auch einheimische Familien gern diesen Strand, der ebenfalls gut geschützt in einer Bucht liegt. Verbinden lässt sich ein Strandbesuch hier mit einem Bummel durch „Klein-Venedig“, das bunte, über und über mit Blumen geschmückte Hafenviertel.

Playa de Mogan









Freitag, 23. August 2013

Wandern auf Gran Canaria - Gran Canaria Walking Festival vom 05.10.13 bis zum 12.10.13

Das Gran Canaria prima zum Wandern geeignet ist, spricht sich ja immer mehr herum. Mancher zieht gern allein los, andere wandern gern in der Gruppe. Für letztere gibt es ein interessantes Angebot: vom 05.10.13 bis 12.10.13 findet zum zweiten Mal das Gran Canaria Walking Festival statt.

Im letzten Jahr haben 200 Wanderer teilgenommen. Gestartet wird jeweils morgens gegen 08.00 Uhr am Parque Santa Catalina in Las Palmas mit dem Bustransfer zum Startpunkt der Tour. Hierhin werden die Wanderer auch wieder zurückgebracht. Gewandert wird in Gruppen von maximal 25 Personen. Ein Führer und eine Begleitperson sind mit dabei. Die Teilnehmergebühr pro Wanderung beträgt 16,- Euro. Darin enthalten sind der Bustransfer, die Begleitung durch die Führer, ein Imbiss während der Wanderung und eine Versicherung für die Teilnehmer. Eine andere Variante beinhaltet noch ein gemeinsames Mittagessen nach Abschluss der Wanderung, die Teilnahme kostet dann 36,- Euro.

Angeboten werden fünf verschiedene Touren, die eine Länge zwischen 6,2 km und 13,5 km haben. Der Schwierigkeitsgrad ist mittel bis hoch. Gewandert wird zum Beispiel von Cruz de Tejeda nach Acusa Verde. Bei einer anderen Tour steigen die Teilnehmer in die Caldera de Bandama, den größten Vulkankrater auf Gran Canaria, hinab.

Viele Informationen, schöne Fotos und ein Anmeldeformular gibt es unter http://www.grancanariawalkingfestival.es/de/ .


Dienstag, 20. August 2013

Ein kleiner Nachtrag zu "Lesen im Urlaub"

Gerade im Urlaub kann es spannend sein, sich einmal auf etwas Neues einzulassen. Einmal etwas zu probieren, was man noch nie vorher getan hat. Da gibt es inzwischen auch beim Lesen ganz neue Möglichkeiten. Bücher - gerade auch E-Books - werden heute nicht mehr nur von Verlagen erstellt, sondern viele Autoren erledigen nicht nur das Schreiben, sondern auch die Fertigstellung und den Verkauf ihrer Bücher selbst. Und gerade bei diesen Autoren gibt es viel Neues zu entdecken. Deshalb möchte ich hier auf eine Seite hinweisen, wo man gesammelt viele dieser Autoren und ihre Bücher findet und nach Herzenslust stöbern und in Leseproben schmökern kann:

http://indie-autoren.blogspot.de/

Die Beschreibung übernehme ich mal direkt von dort:

"Independent- Autoren oder auch Indie oder Selfpublisher genannt, sind Autoren, die in Eigenregie, also ohne auflagenstarken Verlag, ihre Werke veröffentlichen. 

Manche von diesen Autoren sind in der Regel froh über jeden Kontakt mit den Lesern. Und umgekehrt freuen sich Leser, auch mal ihren Autor persönlich via I-Net kennenzulernen. Doch dazu muss der Autor auch auffindbar sein. 

Diese Seite beinhaltet ein schlichtes Verzeichnis, in dem Indie-Autoren sich eintragen können und somit ihren Lesern die Gelegenheit geben, sie zu finden."

Viel Spaß beim Lesen im Urlaub, auf der Insel und anderswo!

Montag, 19. August 2013

Kleiner Sprachführer Spanisch - der zweite Teil: die Zahlen, im Restaurant, unterwegs, Aussprache

Spanisch für den Urlaub auf Gran Canaria und anderwo - Hier kommt der zweite Teil:

Zahlen

1 – uno, una
2 – dos
3 – tres
4 – cuatro
5 – cinco
6 – seis
7 – siete
8 – ocho
9 – nueve
10 - diez

Maße

Liter – litro
Kilogramm – Kilogramo
Gramm – gramo
Pfund – medio kilo (=halbes Kilo)
Meter – metro
Kilometer – kilómetro
Zentimeter – centimetro

Im Restaurant

Essen – comer
Getränk – bebida
Mittagessen – almuerzo
Abendessen – cena
Kellner – mesonero
Speisekarte – carta
Rechnung – cuenta
Ich möchte zahlen – la cuenta, por favor
Teller – plato
Glas – vaso
Tasse – tasa
Messer – cuchillo
Gabel – tenedor
Löffel – cuchara
gekocht – cocido
gebacken – frito
gebraten - asado
gegrillt – a la parilla
Haben Sie …? – Tienen?
Ich möchte … - Quiero
Bitte bringen Sie mir … -  Por favor, tráigame …
Das habe ich nicht bestellt – No pedi esto.
Suppe – sopa
Vorspeise – entrada, entremés
Hauptgang – segundo plato
Nachtisch – postre
Süßigkeiten – dulces
Eis, Speiseeis – hielo, helado
Brot, Brötchen – pan, bocadillo
Öl – aceite
Essig – vinagre
Pfeffer – pimienta
Salz – sal
Zucker – azúcar
Schinken – jamón
Käse – queso
Kleine spanische Vorspeisen – tapas
Spieße - pinchos



Speisen und Getränke

Fleisch - carne

Rind – carne de vaca
Schwein – carne de cerdo
Lamm – carne de cordero
Ziege – cabrito
Kaninchen – conejo
Kalb – carne de ternera
Schnitzel – escalope
Filet – el filete
Steak – el bistec

Geflügel - aves

Hühnchen – el pollo
Pute – el pavo
Ente – el pato

Fisch - pescado

Lachs – el salmon
Forelle – la trucha
Sardinen – los boquerones
Seezunge – el lenguado
Thunfisch – el atún
Papageienfisch – vieja
Seehecht – merluza
Zackenbarsch – mero
Goldbrasse - dorada

Meeresfrüchte - mariscos

Muscheln – mariscos
Tintenfisch – calamar
Kalamaretti – chipirones
Krake – pulpo
Garnelen – gambas
Langusten – langostos

Gemüse – verdura, legumbres

Gurke – pepino
Tomate – tomate
Aubergine – berenjena
Pilze – hongos/setas
Erbsen – guisantes
Bohnen – judias, alubias
Möhren – zanahoria
Salat – lechuga, ensalada
Paprika – pimiento, pimentón
Spinat – las espinacas
Spargel – espárrago
Avocado – Aguacate
Mais – maiz

Obst - fruta

Apfel – manzana
Banane – plátano
Orange – naranja
Ananas – piña
Weintrauben – uvas
Kirschen – cerezas
Pflaumen – ciruelas
Melone – sandia
Pfirsich – melocotón
Papaya - papaya
Mango - mango
Feige – higo
Kakifrucht – caqui

Beilagen – acompañamiento

Kartoffeln – patatas, papas
Runzelkartoffeln – papas arrugadas
Reis – arroz
Nudeln – pasta
Gofio – gofio

Getränke - bebidas

Wasser mit Kohlensäure – agua con gas
Wasser ohne Kohlensäure – agua sin gas
Tee – té
Kaffee – café
Espresso – café solo
Espresso mit wenig Milch – café cortado
Milchkaffee – café con leche
Rot-, Weiß-, Rosewein – vino tinto, blanco, rosada
Bier – cerveza
Orangensaft – zumo de naranja
Milch - leche

Einkaufen

Markt – mercado
Fischhalle – pescaderia
Laden – tienda
Bäckerei – panaderia
Apotheke – farmacia
Post – correos
Briefmarke – sello

Unterwegs

Tankstelle – gasolinera
Auto – el coche
Motorrad – moto
Fahrrad – bicicleta
Abschleppwagen – grúa
Wie weit ist es nach… - A qué distancia está…?
Straße – calle
Landstraße – carretera nacional
Autobahn – autopista
Nord/Süd/Ost/West – norte/sur/este/oeste
geöffnet – a abierto
geschlossen – a cerrado
hin und zurück – ida y vuelta
Wo sind die Toiletten? – Dónde están los lavabos?
Wo ist die nächste… - Donde está…
Telefonzelle – cabina telefónica
Bank – banco
Polizei – policia
Geldautomat – cajero automático
Taxistand – parada de taxis
Bushaltestelle – parada de guaguas

Aussprache

C
Vor den dunklen Vokalen a, o, u wie „k“. Beispiel: casa (Haus)
Vor den hellen Vokalen e und i ähnlich dem englischen „th“. Beispiel: frances (französisch)

Z
Ähnlich dem englischen „th“. Beispiel: zero (Null)

LL
Das Doppel-l wird wie ein „lj“ oder „j“ gesprochen. Beispiel: Tortilla (spanisches Kartoffelomelette)

Ñ
„nj“, Beispiel: España (Spanien)

H
Wird nicht gesprochen. Beispiel: hola (Hallo)

Ch
Wie „tsch“. Beispiel: chico (Junge)

Gu, qu
Wie „g“ bzw. „k“. Das „u“ wird nicht gesprochen. Beipiel: guia, queso (Reiseführer, Käse)

V
Ähnlich einem weichen „b“. Beispiel: vino (Wein)

G
„g“ vor den hellen Vokalen i und e wie ein deutsches „ch“. Beispiel: Girona (Stadt in Spanien)

J

Wie das deutsche „ch“. Beispiel: jamón (Schinken)

Montag, 12. August 2013

Kleiner Sprachführer Spanisch - der erste Teil: Allgemeines, Fragen, im Gespräch, die Richtungen, die Zeit.

Heute gibt es einen Beitrag für alle, die sich - so wie ich -  im Urlaub nicht nur darauf verlassen wollen, dass schon in jeder Situation jemand da sein wird, der deutsch oder englisch spricht. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht. Ich finde, es nimmt manchmal schon fast peinliche Züge an. Wenn ich Gast in einem fremden Land bin, möchte ich gern zumindest die einfachsten Redewendungen auch in der Landessprache beherrschen. Mal ganz abgesehen davon, dass auch die Einheimischen oft ganz anders - nämlich sehr erfreut und sehr hilfsbereit - auf einen zukommen, wenn sie sehen, dass man sich zumindest bemüht, sich auch in der Landessprache verständlich zu machen. Also dann, hier kommt der erste Teil, weitere werden folgen:

Allgemeines

Hallo - Hola
Guten Morgen – Buenos dias
Guten Tag – Buenos dias (bis mittags)/Buenas tardes (nachmittags und abends, dias heißt Tag, tardes heißt Nachmittag)
Guten Abend – Buenas tardes
Gute Nacht – Buenas noches
Bis bald – Hasta luego
Auf Wiedersehen – Adiós
Bitte (in: ich möchte bitte …)  – Por favor
Bitteschön, keine Ursache – De nada
Danke – Gracias
Vielen Dank – Muchas gracias
Entschuldigung – Disculpe/Perdón
Ja – si
Nein – no

Fragen

Wann? – Cuándo?
Wo? – Dónde?
Wieviel? – Cuánto?
Wer? – Quién?
Was? – Qué?
Warum? – Por qué?
Wo ist …? – Dónde está?

Im Gespräch

Ich verstehe/spreche kein Spanisch – No entiendo el español/No hablo español.
Ich heiße…  — Me llamo…
Wie heißt du / heißen Sie? – Cómo te llamas / se llama usted?
Wie geht es dir / Ihnen? – Qué tal? / Cómo está usted?
Sprechen Sie deutsch / englisch? – Habla usted alemán / inglés?
Wie viel kostet? – Cuánto cuesta / cuánto es?
Kann ich mit Kreditkarte zahlen? / Puedo pagar con la tarjeta de crédito?

Die Richtungen

Hier/dort – aqui/alli
rechts/links – a la derecha/a la izquierda
geradeaus – derecho
oben/unten – arriba/abajo
vor/hinter/neben – delante de/detrás de/al lado de

Die Zeit

Wie spät ist es? – Qué hora es?
Es ist ein Uhr… / Es la una…
Es ist zwei Uhr… / Son las dos…
Minuten – minutos
Stunden – horas
Tage – dias
stündlich – cada hora
täglich – cotidiano
gestern – ayer
heute – hoy
morgen – mañana
am Vormittag – por la mañana
am Nachmittag – por la tarde
am Abend – por la tarde / por la noche
nachts – por la noche
Wochen – semanas
Monate – meses
Jahre - años
Montag – Lunes
Dienstag – Martes
Mittwoch – Miércoles
Donnerstag – Jueves
Freitag – Viernes
Samstag – Sábado
Sonntag – Domingo

Montag, 5. August 2013

Lesen im Urlaub

Gibt es etwas Schöneres, als auf einer Liege am Pool oder unter dem Sonnenschirm am Strand zu liegen und zu lesen? Für mich gibt es nicht viel, was einen Urlaubstag mehr versüßen kann als das. Aus diesem Grund gibt es auf diesem Blog seit heute die Kategorie „Lesen im Urlaub“. In lockerer Reihenfolge werde ich auch Bücher vorstellen, die gerade im Urlaub auf Gran Canaria schön zu lesen sind, weil zum Beispiel die Handlung dort spielt.


Früher gab es das Problem des Gewichts der vielen Bücher im Koffer – und zerdrückt sollten sie ja beim Transport auch nicht werden. Das ist heute für mich einfacher. Ich nehme mein Kindle mit. Darauf sind genügend E-Books gespeichert, mehr als ich in den paar Wochen Urlaub lesen kann. Wenn ich es wünsche, kann ich auch im Hotel vor Ort neues Lesematerial herunterladen. W-lan gehört ja heute schon fast überall zum Standard, genauso wie der PC für die Gäste im Hotel. Nicht das mich jemand falsch versteht: Ich will jetzt keine Reklame für Amazon machen, auch jedes andere Lesegerät erfüllt natürlich genau den gleichen Zweck. Ich schreibe nur deshalb über den Kindle, weil ich seit mehr als zwei Jahren einen besitze und mit ihm Erfahrung habe.
Einen Vorteil haben die E-Books von Amazon, den ich fast täglich nutze: Man kann die E-Books nicht nur auf dem Lesegerät (also dem Kindle) lesen, sondern so gut wie überall. Auf dem Handy, auf dem Tablet, mit dem Notebook, mit dem PC. Unterwegs kann ich auf dem Smartphone mein Buch da weiterlesen, wo ich gestern Abend zu Hause auf dem Lesegerät aufgehört habe. Ich brauche also gar kein spezielles Lesegerät, wenn ich das nicht möchte. Das gilt natürlich auch im Urlaub. Möglich macht das die Kindle Lese-App, die man gratis bei Amazon herunterladen kann. Mit der App kann ich auf dem Samsung Smartphone genauso lesen wie auf dem IPad. Ich bin also völlig systemunabhängig. Die Lese-Apps können direkt bei Amazon ausgewählt und heruntergeladen werden:


Jetzt brauche ich nur noch Lesestoff. Ich bin ja immer wieder gespannt auf Neues. Da gibt es seit kurzem eine Webseite mit Leseproben. Das Motto dabei ist: „Blind-Date mit einem Buch.“ Die Texte (jeweils Ausschnitte aus einem E-Book) sind nummeriert. Ich sehe zunächst keinen Titel, Buchcover, nur die Nummer und beginne völlig unvoreingenommen zu lesen. Wenn mir die Leseprobe gefällt, drücke ich am Schluss des Textes auf den dortigen Link und komme dann zu dem Buch. Das ich bei Bedarf natürlich auch kaufen kann. Es gibt dort immer wieder Spannendes und Unerwartetes zu entdecken, gerade weil man auch Texte liest, die man sonst nicht zur Hand genommen hätte. Hier ist der Link zu der Seite:


Und falls Sie gern die Leseprobe zum E-Book „Gran Canaria – Hinter dem Strand: Urlaub für Entdecker hätten“, dann finden Sie diese hier:



Wie lesen Sie im Urlaub? Papierbuch, Lesegerät, Smartphone oder einfach mal nur die Zeitung? Wie auch immer: Viel Spaß beim Lesen!

Foto: http://www.flickr.com/photos/goaskaliceithinkshewillknow/ http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/

Freitag, 2. August 2013

Flüge nach Gran Canaria ab 89,- Euro


Bei TUIfly gibt es im Moment ein interessantes Angebot: ab 89,- Euro one way gibt es Flüge nach Gran Canaria und auf die anderen kanarischen Inseln.




Der Preis gilt bei Buchung über das Internet. Weitere Informationen dazu gibt es hier:
http://www.fliegen-sparen.de/de/news/meldungen/2013/tuifly_billigfluege_gran_canaria_teneriffa_31_7_2013.php

Die besten Chancen auf die günstigsten Angebote hat man meistens dann, wenn man zeitlich flexibel ist und möglichst schnell zuschlägt. Ein Blick auf die Internetseite von TUIfly lohnt sich auf jeden Fall!

Foto: http://www.flickr.com/photos/bensutherland/

Mittwoch, 31. Juli 2013

Rebajas – Es ist Sommerschlussverkauf auf Gran Canaria!

Zu Hause in Deutschland gehöre ich ja eher zu den Shoppingmuffeln. Einkaufen tue ich schon – aber mehr im Internet als in der Innenstadt. Im Urlaub ist das dann wieder etwas anderes. Da hat man schließlich Zeit, das Wetter ist schön, Straßencafés laden zu erholsamen Pausen im Freien ein.

Für Schnäppchenjäger kann Gran Canaria zum Paradies werden. Wussten Sie, dass der Schlussverkauf hier volle zwei Monate dauert? So hat der Sommerschlussverkauf jetzt gerade Halbzeit. Der offizielle Beginn war am 01.07.2013 und das Einkaufsvergnügen dauert noch bis zum 31.08.2013.

Der offizielle Beginn – diese Worte habe ich sehr bewusst so gewählt. Denn in Spanien ist es nicht anders als in Deutschland: Viele Händler locken schon vor Beginn des Schlussverkaufs mit saftigen Rabatten. Auf den Kanaren wird gelästert, dass in manchen Geschäften das ganze Jahr über die Schaufenster mit „Rebajas“ Schildern geschmückt sind und mit Rabatten gelockt wird.

Nichts desto trotz wird für den Sommerschlussverkauf mit Rabatten zwischen 50% und 70% gerechnet. Dabei ist es erfahrungsgemäß so, dass die Preise immer mehr purzeln, je länger der Schlussverkauf andauert. Wenn Sie also jetzt auf Gran Canaria shoppen gehen, haben Sie gute Chancen auf ein Schnäppchen. Krise ist auch in Spanien und die Einwohner geben weniger Geld aus. Die Verkäufe laufen also für die Händler nicht so gut wie erhofft. Wünschen wir ihnen, dass die Urlauber in Kauflaune sind.


„Rebajas de Verano“, also der Sommerschlussverkauf, gehört für die Einzelhändler zu den wichtigsten Einnahmequellen des Jahres. Angeboten wird die Sommerware aus dem Lagerbestand, das ist nicht anders als in Deutschland. Reichlich Auswahl finden Sie in den großen Einkaufszentren. In der Innenstadt, z. B. im traditionellen Einkaufsviertel Triana in der Hauptstadt Las Palmas, ist der Stadtbummel gemütlicher und es gibt kleine Einzelhändler und nette Boutiquen im Gegensatz zu den großen Ketten in den Einkaufszentren. Viel Spaß beim Einkaufen und viel Erfolg bei der Schnäppchenjagd!

Mittwoch, 24. Juli 2013

Calima - Anfang Juli war es mal wieder soweit auf Gran Canaria

Bei uns hier in Deutschland soll es am Sonntag bis zu 37°C heiß werden. Die Leute auf Gran Canaria hatten Anfang Juli die letzte Warnung vor einer Hitzewelle - Calima war angekündigt.

Was hat es mit dem Calima auf sich? Der heiße Wind kommt aus der Sahara. Die trockene, heiße Luft bringt  oft feinen Sand mit sich, der die Sicht trübt und das Atmen schwer machen kann. Außerdem brennt der heiße Sand auf der Haut. Auch der Flugverkehr ist manchmal durch die schlechte Sicht eingeschränkt.

Calima kommt auf Gran Canaria hauptsächlich in den Sommermonaten vor
Die Temperatur steigt sehr schnell an. Dieses Mal waren es 34°C, die in Las Palmas gemessen wurden. Es kann aber auch zu Hitzewellen mit Temperaturen bis zu 45°C kommen. Diese Wetterlage kann auf den Kanarischen Inseln und auf den Kapverdischen Inseln auftreten. Bei Calima wird oft alles wie Autos, im Freien abgestellte Gegenstände und Straßen von einer feinen gelben bis ockerfarbenen Sandschicht bedeckt.

Die Luft ist extrem trocken und es die Windböen können bis zum starken Sturm ansteigen. Diese für die Vegetation schädliche und für die Menschen unangenehme Wetterlage kann bis zu mehreren Wochen anhalten, oft ist es mit dem unangenehmen Wind aber auch nach ein paar Tagen wieder vorbei. Die Insel atmet auf, die Touristen können wieder ihre ungetrübten Urlaubsfreuden genießen.

Montag, 22. Juli 2013

Gran Canaria - Typisch kanarische Lebensart auf den Wochenmärkten

Endlich Urlaub auf Gran Canaria!

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht. Für mich gehört zu einem schönen Urlaub der Bummel über einen landestypischen Wochenmarkt einfach dazu. Mindestens einmal, gern dürfen es auch ein paar unterschiedliche Märkte sein, alle paar Tage einer.

Gran Canaria: Fast jeden Tag ist irgendwo Wochenmarkt

An den Marktständen leuchtet es in allen Farben, das frische Gemüse und das reif geerntete Obst. Die Tomaten sind sonnengereift und schmecken hundert Mal besser als zu Hause. Die kleinen Bananen haben ein unvergleichliches Aroma und sind preiswert zu haben. Der Blütenkäse, die Mandeln, der fangfrische Fisch - das Angebot ist groß, in den Dörfern gibt es die regionalen Spezialitäten, in den Markthallen in Las Palmas ist alles zu haben, was die Insel zu bieten hat.

Neben frischen Lebensmitteln gibt es teils auch Kunsthandwerk und Haushaltsgegenstände. In den Touristenorten bietet der Markt das, was diese Kunden wünschen: Sonnenbrillen, Ledergürtel und natürlich "echte" Markenarmbanduhren.

Rings um die Insel kann man - wenn man es denn will - so gut wie jeden Tag einen anderen Markt besuchen. Damit Sie dieses abwechslungsreiche Urlaubsvergnügen planen können, gibt es hier eine Übersicht:

Zwei große Lebensmittelmärkte gibt es in Las Palmas, der Mercado de Vegueta und der Mercado Central. Beide heben von Montag bis Samstag von 8 Uhr bis 14 Uhr geöffnet. Die gleichen Öffnungszeiten haben die Markhallen in Arucas und Galdar. Die Wochenmärkte in den verschiedenen Ortschaften sind vormittags bis etwa 14 Uhr geöffnet. An den einzelnen Wochentagen finden die folgenden Märkte statt:

Am Dienstag in Arguineguin, am Mittwoch in San Fernando, Maspalomas und Vecindario, am Donnerstag in Gáldar, am Freitag in Puerto de Mogán, am Samstag in Arucas, San Fernando und Maspalomas, am Sonntag in Moya, San Bartolomé de Tirajana, San Nicolás de Tolentino, in Teror und in Vega de San Mateo. Wenn Sie während Ihres Aufenthaltes auf der Insel einmal einen Markt besuchen möchten, dann fahren Sie am Sonntag nach Teror. Dieser Markt ist lebendig, laut und ursprünglich. Sie fahren dorthin auf einer Serpentinenstraße durch eine grüne Bergwelt, die der absolute Kontrast zum ausgetrockneten Süden der Insel ist.